046: Marcus Meurer ist nicht nur einer der Aushängeschilder in die Szene der digitalen Nomaden, er ist auch bekennender Hacker, wenn es um Zeitersparnis geht. „Die reichsten Menschen sind die ärmsten Säue, wenn sie keine Zeit haben“ , sagt er in dieser Episode und verdammt nochmal…er hat recht! Damit du dir in Zukunft auch eine Menge Zeit sparen und in „gute“ Dinge investieren kannst, gibt es hier ein volles Pfund an Tools, Tipps, Tricks und Insights in das Leben und Arbeiten von Marcus.
045: Kennst du diese Momente, wo du dich so richtig über einen Kommentar, einen Klienten oder einen Netzwerkpartner ärgerst. Du fragst dich: „Wieso, um Himmels willen, ist das so ein Arsch und verhält sich auch so?!“ Vermutlich bist du nicht die einzige Person, die je diesen Gedanken gehabt hat. Aber was willst du machen? Zurückschießen? Mehr Ärger hinaus beschwören? Das kannst du tun, hilft aber meist wenig. Hier ein Gedankenansatz, der mir oft den Hintern gerettet hat.
044: Diese Frage ist aus meiner jetzigen Sicht schon fast provokativ, aber ich erinnere mich noch genau an meine Anfangstage. Da habe ich das mit dem E-Mail-Verteiler arg unterschätzt. Ärgerlich aus heutiger Sicht, denn mein Unternehmen wäre heute vielleicht schon weiter, als es jetzt schon sein darf.
043: „Regelmäßigkeit ist der Schlüssel zum Erfolg!“ – das gebe ich meinen Klienten und Teilnehmern meiner Kurse und Workshops immer mit. Was ist aber, wenn ich selber mal nicht in der Lage bin, mich an diese Empfehlung zu halten?! Macht mich das menschlich? Macht mich das zu einem schlechteren Berater?
042: Auf einmal mitten drin statt nur dabei… Irgendwann kommt diese stressige Phase, in der man sich durch verschiedene Dinge im Solopreneur-Leben kämpfen muss. Seien es neue Plugins, Produkte, Dienstleistungspakete oder sonstwas. Und dann nach einer Zeit wird dir klar, dass du viel für dein Unternehmen getan hast, aber nichts für dich. Was passieren kann, wenn du nicht auf dich achtest, kannst du dir vermutlich denken. Alex ist das passiert und zeigt dir hier ihre Erfahrungen und ihren Umgang damit.
041: Gott sei Dank ist es bei mir nicht mehr der Fall. Aber ich will ganz ehrlich sein: Vor zwei Jahren habe ich noch an mir, meinem Freebie oder meinem Konzept gezweifelt, wenn sich Leute aus meinem Verteiler ausgetragen haben. Darüber wird nicht gerne geredet und auch ich habe lange gebraucht, bis ich mich damit meinem Erfolgsteam offenbart habe.
040: Angenommen, irgendwann weit, weit in der Zukunft bist du nicht mehr da. Ein paar Jahre später läuft jemand an deinem Grabstein vorbei und sagt sich: „Wow, das sieht nach einem erfüllten Leben aus!“ Ich gebe zu, es klingt makaber, sich seinen eigenen Tod vorzustellen. Aber diese kleine Imaginations-Übung ist nichts ungewöhnliches im Coaching. Und sie ist verdammt kraftvoll.
039: Ah, wie oft erwischte ich mich bei Facebook, wenn ich eigentlich etwas ganz anderes machen wollte. Ich bin sicher, das kennst du auch und du hast eigentlich auch kein Bock auf eine neue Regel. Eigentlich wissen wir doch auch schon alles, oder?! Es mangelt uns nicht an Wissen. Das ist auch bei Diäten und anderen Dingen des Lebens ähnlich. Wir wissen, dass wir abends öfter mal die Kohlenhydrate weglassen sollten, dass Alkohol ungesund ist und Stress uns krank macht. Trotzdem sind wir oft nicht in der Lage, etwas zu verändern.
038: Gestern wurde kritisiert. Aber auf eine Art und Weise, die ich mehr als unpassend fand. Es ist egal, wer das gemacht hat. Ich nenne den Namen auch in der Episode nicht, denn mir geht es nicht um Tratscherei oder sonstwas. Hier geht es darum, wie man im Internet Kritik üben sollte – und wie nicht.
037: Ich erzähl es jedem, der es höre will oder auch nicht: Meine Mastermindgruppe war das Beste, was mir als Unternehmer passiert ist. Und ich wäre nicht da, wo ich jetzt schon sein darf, wenn ich sie nicht hätte. Aber ich hatte auch Glück, dass die passende Gruppe den Weg zu mir gefunden hat. Dieses Glück haben die wenigsten Solopreneure da draußen und suchen und suchen und suchen. Mira Giesen hatte auch schon einige Erfolgsteams besucht und die ersten waren nicht wirklich erfolgreich.